Virtueller Reisebericht

Das hier ist der Versuch eines virtuellen Reiseberichtes. Kommentare sind erwünscht, können aber erst nach der Rückreise beantwortet werden. Ein im Gedanken Mitreisen ist ausdrücklich erwünscht; Mitraten, wo ich gerade bin ebenso!!!

Montag, 6. September 2010

Zauberwald

Den Zauberwald im Mürzer Oberland kann man nur empfehlen für Kinder (und die Eltern natürlich).

War wirklich nett gemacht. Ein bisschen Bewegung, Attraktionen für Kinder, ein paar Märchen. Alles, was so ein Sonntags-Familien-Ausflug braucht.

Mit dem Auto ins Mürzer Oberland und dann weiter am Rundwanderweg Tirol führte die Strecke und an allen möglichen Stationen gab es Märchen und Geschichten und ein paar Weisheiten für die Kleinen.

Außerdem hab ich da schon eines der nächsten Wanderziele in Richtung Osten (ONO) gesehen. Ich bin mir noch nicht sicher, muss das erst verifizieren, glaube aber, das begehrte Ziel heißt Schönhaltereck oder Windberg...

Montag, 30. August 2010

Vârful Parângul Mare

Der Gipfel des großen Parâng (oder Parîng [Parü:ng] nach alter Rechtschreibung...) stellte die Herausforderung dar. Vorausgeschickt soll gleich einmal werden, dass entgegen der geglückten Besteigung des Parâng der Versuch, alle live daran teilhaben zu lassen, gescheitert ist. Das lag einerseits an der niedrigen Signalstärke unterwegs (zeitweise gleich null in den Bergen und in der Stadt war's uninteressant etwas zu veröffentlichen) und andererseits an der sich zur Signalstärke indirekt verhaltenden Daten-Roaming-Gebühr. Daher wieder einmal - das muss jetzt aber aufhören, wir wollen hier ja aktuell sein - im Nachhinein die volle Information. Quasi fünf Minuten später informiert.

Der Weg führte nach erfolgreichem Treffen in Simeria mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft CFR nach Petroșani [Petroschan:]. Dort mitten in der Nacht angekommen, suchten wir Quartier. Am nächsten Tag führte der Weg über Jieț bis zur Cabana Groapa Seaca. Vorbei an Straßenbauarbeit, mit einer neuen Asphaltschicht, so dünn, wie die Euro-Scheine, die die Kosten der Arbeiter decken. Weiter geht's hinauf Richtung Süden und oberhalb eines Sees knapp unterhalb der 2000 Meter Seehöhe-Grenze übernachteten wir. Der zuvor gesichtete streunende Hund verbrachte den restlichen Tag damit, uns nicht aufzufressen.

Am nächsten Tag ging es weiter auf den Parângul Mare. An dieser Stelle sei einmal angemerkt, dass bei der Geländeabbildung unter google-maps der Berg richtig benannt ist, in der Satelliten-Ansicht jedoch fälschlicherweise als Papușa Peak bezeichnet wird (Stand: August 2010). Dieser Gipfel ist gezeichnet von Hirten im Schafspelz, von Steinen, toller Aussicht und von den dazugehörigen Schafen.

Wieder in der Stadt der Kohle angekommen, ging es sich leider nicht aus, das Bergbaumuseum zu besuchen. Etwas, was man wohl noch nachholen muss.

Samstag, 14. August 2010

Gut. Drei Tage vor dem Abmarsch... Weit über 30 Grad...

Sonntag, 4. Juli 2010

Bordservice


Bordservice
Originally uploaded by wolfgangs
Nach Wochen befinde ich mich wieder mal in einem Zug. Und der Guten-Morgen-Kaffee wird serviert mit einem mobilen Bordservice #23...

Freitag, 9. April 2010

Fluchtversuch


Fluchtversuch
Originally uploaded by wolfgangs
Der Fluchtversuch einer Henne aus der Freiland-Bio-Hennen-Anstalt
"Margina-4" konnte vereitelt werden...